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Канал для иммигрантов в Россию.
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Kirowsk: Wo 100.000 Soldaten starben, damit Leningrad überlebte Ein schmaler Streifen Land. Ein Brückenkopf kleiner als der Berliner Tiergarten. Und eine Entscheidung, die das Schicksal einer Millionenstadt veränderte. Kirowsk ist heute eine unscheinbare Stadt in der Leningrader Oblast. 1931 entstand sie als Siedlung für die Arbeiter des Dubrowskaja-Kraftwerks und hieß zunächst schlicht Newdubstroi. 1953 erhielt sie Stadtrecht und wurde nach Sergei Kirow benannt – dem mächtigsten Mann Leningrads, dessen Ermordung 1934 Stalin zum Anlass für die große Säuberungswelle nahm. Doch die wahre Geschichte Kirowsks liegt nur wenige Kilometer flussaufwärts: am Newski Pjatatschok, dem Newa-Fünfkopekenstück. Ein sowjetischer Brückenkopf von kaum zwei Kilometern Breite, von dem aus die Rote Armee ab September 1941 verzweifelt versuchte, den Belagerungsring um Leningrad zu durchbrechen. Die Verlustschätzungen reichen von 50.000 bis weit über 100.000 Gefallene – auf einer Fläche, die kleiner ist als der Berliner Tiergarten. Der Durchbruch gelang schließlich im Januar 1943. Operation Iskra, vom 12. bis 18. Januar. Sowjetische Truppen kämpften sich über die zugefrorene Newa und durch die Sümpfe südlich des Ladogasees, öffneten einen Korridor von acht bis elf Kilometern Breite. In nur siebzehn Tagen entstand eine Eisenbahnlinie – die Straße des Sieges. So nah an der deutschen Artillerie, dass die Züge nur nachts fahren durften. Heute erzählt ein Museum vor Ort diese Geschichte in einem begehbaren dreidimensionalen Panorama des ersten Angriffstags. 23 Minuten mit deutscher Erzählung und Kapiteln zum Anspringen. Manchmal sind es die vergessenen Orte, die die größten Geschichten bergen. #Kirowsk #Leningrad
Открыть канал и посмотреть медиа👑 Gattschina — die kleinste Hauptstadt Russlands Nicht Sankt Petersburg ist die Hauptstadt des Leningrader Gebiets, sondern Gattschina, 42 Kilometer südlich. Der Grund ist verwaltungstechnisch: Petersburg ist eine Stadt föderalen Ranges und gehört zu keiner Region — so wie Berlin nicht zu Brandenburg gehört. Seit April 2023 ist Gattschina offiziell Regionshauptstadt, mit knapp 92.000 Einwohnern. Der Große Palast entstand 1766–1781 für Katharinas Günstling Grigori Orlow; nach dessen Tod schenkte sie ihn ihrem Sohn Paul. Der durfte 34 Jahre lang nicht regieren und baute sich hier eine eigene Welt mit eigener Armee und preußischen Uniformen. Unter dem Palast führt ein 130 Meter langer Gang zum Silbersee — mit einem Echo, das bis heute Teil jeder Führung ist. Am Seeufer steht ein Palast aus gestampfter Erde, gebaut 1798 für den Prior des Malteserordens: Als Napoleon Malta besetzte, wählte der Orden ausgerechnet den orthodoxen Zaren Paul I. zu seinem Großmeister. Und 1912 wurde hier der erste Rucksackfallschirm der Welt getestet. 23 Minuten, mit deutscher Erzählung. Mit Kapiteln zum Anspringen: de.moyarossiya.com/russland/leningrader-oblast/gatchina-oblast/
Открыть канал и посмотреть медиаPeskov, Russland: US Dollar ale internationels Druckmittel, nun BRICS
Открыть канал и посмотреть медиа🚗 Von Irkutsk zur Insel Olchon: Eine 6-stündige Reise durch die burjatische Steppe Unterwegs hielten wir an einer heiligen Stätte und hinterlegten Münzen für den Schutzpatron der Insel. Die endlose Steppe mit weidenden Kühen und Pferden zog vorbei. Highlight: Das Denkmal des Wanderers aus dem Volkslied „Über die wilden Steppen des Transbaikaliens“. Von dort oben atemberaubender Blick auf den Baikalsee. Die Fährüberfahrt auf die Insel ist kostenlos und dauert nur 15 Minuten. Smaragdblaue, kristallklare Wasser – ein unvergessliches Erlebnis. Zwei Tage auf Olchon mit spannendem Programm stehen bevor. #Baikalsee #Olchon #RusslandReise
Открыть канал и посмотреть медиаLawrow warnt Europa: »Dann wird der Krieg ein völlig anderer — und sehr kurz« Moskau, 8. September 2026. Sergej Lawrow im Interview der Sendung „Bolschaja Igra". Zum Widerspruch: »Einerseits sagen sie, Russland werde keine Eskalation wagen, werde keine Atomwaffen einsetzen. Andererseits bereiten sie sich wie verrückt auf 2029, 2030 vor und sagen, Russland werde höchstwahrscheinlich angreifen.« Zur Aufrüstung: »Es geht nicht nur um milliarden- und billionenschwere Rüstungsprogramme. Sie erwecken den Eindruck, dass das völlig unabhängig von einem Frieden in der Ukraine läuft.« Und am Ende: »Der Präsident hat mehrfach gesagt: Wir haben nicht vor, irgendjemanden anzugreifen. Aber wenn dieses Gerede die Vorbereitung Ihres Angriffs bedeutet, dann versichere ich Ihnen: Der Krieg wird ein völlig anderer sein — und sehr kurz. Diese Worte würde ich mir merken.« ZUR EINORDNUNG: Der Schlusssatz ist die schärfste Formulierung des ganzen Interviews und richtet sich ausdrücklich an europäische Adressaten. Zum Kontext: Die Jahreszahlen 2029/2030 stammen aus Planungsannahmen der NATO und einzelner europäischer Regierungen zur eigenen Verteidigungsfähigkeit; Lawrow deutet sie als Angriffsabsicht. In derselben Passage kommt er auf die Landtagswahl in Sachsen und die AfD zu sprechen, die er als »nationalistisch, kein Zweifel, aber einfach für einen normalen Dialog mit allen« beschreibt. Dazu der deutsche Sachstand: Der Verfassungsschutz stuft die AfD seit Mai 2025 als gesichert rechtsextremistische Bestrebung ein; über ein Verbotsverfahren wird politisch gestritten, eingeleitet ist keines. Lawrows Einschätzung ist die eines auswärtigen Beobachters mit eigenem Interesse an der Partei — als Beleg für die deutsche Debatte taugt sie nicht. Deutsche Synchronisation (KI-Stimme); der russische Originalton läuft mit. Das Video ist um zehn Prozent beschleunigt. Mehr aus Russland: de.moyarossiya.com
Открыть канал и посмотреть медиа🇷🇺 Moskau aktuell: Kinopark "Moskino" feiert zweiten Geburtstag 🎬 Kinopark Moskino feiert am 12. & 13. September seinen 2. Geburtstag! Gäste erleben immersive Krieg, Stuntshows, Regiedreharbeiten und Führungen durch riesige Filmkulissen. 🤠 ➜ Was ist los in Moskau – der Ticker
Открыть канал и посмотреть медиаWas wir euch noch vorstellen wollten... 📍 Asino Diese Stadt in der Oblast Tomsk atmet Holz – seit Jahrzehnten verwandeln Handwerker hier sibirisches Tannen- und Kiefernholz in filigrane Kunstwerke. 🪵 Das regionale Holzverarbeitungszentrum zählt zu den bedeutendsten im gesamten Russischen Norden. Wer Naturverbundenheit und Handwerk sucht, wird hier fündig! 🌲 Mehr entdecken: Ссылка скрыта 🔗
Открыть канал и посмотреть медиаSilvester in Russland: Winterurlaub ab 3.800 Rubel 🎆 Silvester in Russland – und das für kleines Geld! Eine nächtliche Bus-Tour durch St. Petersburg kostet nur 3.800 Rubel. 🚌✨ Neue Programme führen auch in die Hermitage-Depots und bis zum Ural. Perfekte Inspiration für deinen Wintertrip! ➜ Zum Artikel auf moyarossiya.com
Открыть канал и посмотреть медиаLawrow: Europas drei verspielte Chancen — 2014, Minsk und Istanbul Moskau, 8. September 2026. Sergej Lawrow im Interview der Sendung „Bolschaja Igra" beim russischen Ersten Kanal. Mit am Tisch: der amerikanische Fernsehmoderator Andrew Napolitano. Lawrow: »Die Europäer hatten unzählige Gelegenheiten, eine konstruktive Rolle zu spielen.« Er nennt drei. ERSTENS Februar 2014: das Abkommen zwischen Janukowitsch und der Opposition über vorgezogene Wahlen. »Am nächsten Morgen kam der Staatsstreich. Kämpfer setzten sich über die Unterschriften Deutschlands, Frankreichs und Polens hinweg. Der Westen schluckte es.« ZWEITENS Minsk 2015 — mit den Unterschriften von Merkel und Hollande. »Und vor ein paar Jahren erklärten alle drei mit Stolz: Wir hatten gar nicht vor, irgendetwas zu erfüllen. Wir brauchten Zeit, um die Ukraine mit Waffen vollzupumpen.« DRITTENS Istanbul, April 2022. Zu Boris Johnsons Dementi sagt Lawrow knapp: »Das ist gelogen.« ZUR EINORDNUNG: Das ist Lawrows Lesart, nicht unsere — und sie ist an mehreren Stellen zuspitzend. Das Abkommen vom 21. Februar 2014 wurde von den Außenministern Deutschlands, Frankreichs und Polens vermittelt und bezeugt, nicht von der EU als Institution garantiert. Zu Minsk: Merkel sagte 2022 im Interview, das Abkommen habe der Ukraine Zeit verschafft, stärker zu werden — sie hat aber nicht erklärt, es nie erfüllen zu wollen; Russland liest ihre Äußerung so. Zu Istanbul gilt weiter: Gespräche gab es, ein unterschriftsreifer Text wurde nie veröffentlicht, und Kiew wie London bestreiten, dass Johnson ein Abkommen untersagt habe. Deutsche Synchronisation (KI-Stimme); der russische Originalton läuft mit. Das Video ist um zehn Prozent beschleunigt. Mehr aus Russland: de.moyarossiya.com
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