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Moya Rossiya - Immigration Russia
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Channel for immigrants to Russia.
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Resource for those planning to move to Russia. Useful information in German about life and immigration.
Was wir euch noch vorstellen wollten... 📍 Kemerowo Diese sibirische Stadt pulsiert im Takt der Kohleförderung – hier wird seit über 100 Jahren die "schwarze Gold" der Region geholt. ⛏️ Im Bergbaumuseum könnt ihr sogar selbst in die Stollen hinabsteigen und die Arbeit der Miner hautnah erleben. 🏔️ Und der Tom-Fluss? Der schlängelt sich malerisch durch die Stadt und lädt zu entspannten Abendspaziergängen ein. 🌅 Ein echter Geheimtipp für alle, die das echte Sibirien jenseits der Touristenpfade suchen! 🔗 Ссылка скрыта
Открыть канал и посмотреть медиаLawrow zur Neuen Seidenstraße: »Der Westen interessiert sich sehr für Chinas Routen« Moskau, Staatliches Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO), 7. September 2026. Sergej Lawrow über die Verkehrs- und Wirtschaftsachsen Eurasiens. »So soll mit der Zeit eine große eurasische Partnerschaft entstehen. Diese Partnerschaft wiederum berührt sich mit einer weiteren chinesischen Initiative — der Neuen Seidenstraße. Sie hat im Prinzip globale Reichweite, konzentriert sich aber vor allem auf den eurasischen Kontinent.« »Ihre Routen — über den Nahen Osten, durch Zentralasien und nach Europa — stoßen derzeit auf erhöhtes Interesse westlicher Kollegen, besonders der Vereinigten Staaten, die die Ausbreitung chinesischen Einflusses auf diesem Kontinent nicht sonderlich befördern möchten. Aber der Prozess läuft trotzdem.« Zu den Korridoren: »Der Verkehrskorridor Nord–Süd stockt gerade wegen der Ereignisse um den Iran, bleibt aber in den Plänen. Es gibt die transarktische Route auf Basis des Nördlichen Seewegs. Und Pläne, über den südlichen Punkt des Nord-Süd-Korridors durch den Indischen Ozean auch in den Fernen Osten zu gelangen.« ZUR EINORDNUNG: Bemerkenswert ist, wie Lawrow das Verhältnis zu Peking beschreibt — nicht als Konkurrenz, sondern als Anschluss der russischen Idee an das chinesische Projekt. Der Korridor Nord–Süd soll russische Ostsee-Häfen über Aserbaidschan und Iran mit dem Indischen Ozean verbinden; sein iranischer Abschnitt ist der Engpass, und genau darauf zielt Lawrows Hinweis auf »die Ereignisse um den Iran«. Der Nördliche Seeweg entlang der sibirischen Küste ist Moskaus Alternative zum Suezkanal, bislang aber nur wenige Monate im Jahr und mit Eisbrecherbegleitung nutzbar. Deutsche Synchronisation (KI-Stimme); der russische Originalton läuft mit. Das Video ist um zehn Prozent beschleunigt. Mehr aus Russland: de.moyarossiya.com
Открыть канал и посмотреть медиаDer breiteste und beliebteste Strand von Simeis: Aipanda Sein Name stammt von einer heiligen Quelle direkt am Ufer. Der Brunnen Aipanda („Heilige Gottesmutter“) liefert Süßwasser, das seit dem späten 18. Jahrhundert als heilkräftig gilt. Der Gelehrte Peter Pallas schrieb bereits darüber. Der Strand selbst: Kies, Liegen, Cafés, Katamarane. Duschen, Toiletten und Umkleiden vorhanden. Preise: • Liege: 1.000 ₽/Tag • Bett: 4.000 ₽ • Bungalow: 6.000 ₽ Highlight: Abends verwandelt sich der Strand in ein Panorama-Café am Meer – Liegen weichen Sesseln und Tischen, Musik erklingt. Mehr Infos: Krimreise.ru #Simeis #Krim #Aipanda
Открыть канал и посмотреть медиаLawrow über China: »Wir haben keine technologischen Geheimnisse voreinander« Moskau, 8. September 2026. Der russische Außenminister Sergej Lawrow im Interview. »Nicht umsonst hat unser Adler im Wappen zwei Köpfe — nach Westen und nach Osten. Wir schauen wachsam in beide Richtungen, damit es dort keine Bedrohungen gibt, keine Versuche, uns zu schaden. Und zweitens schauen wir scharf, wo es Vorteile für beiderseits nützliche Beziehungen gibt. In dieser Phase liegen all diese Vorteile im Osten.« »Chinas Nuklearindustrie entstand unter unserem entscheidenden Beitrag. Wir haben gemeinsame Projekte im Weltraum und in anderen Hochtechnologien. Gemeinsam arbeiten wir an künstlicher Intelligenz. Wir haben mit China keine technologischen Geheimnisse voreinander. Das zeigt den gleichberechtigten Charakter unserer umfassenden strategischen Partnerschaft. Wir sind die beiden größten Länder der Welt und leben als Nachbarn.« ZUR EINORDNUNG: Der Satz über die technologischen Geheimnisse ist der bemerkenswerteste — er beschreibt ein Maß an Offenheit, das über normale Partnerschaften hinausgeht, und dürfte in Washington und Brüssel aufmerksam gelesen werden. Die Behauptung zur Nuklearindustrie verkürzt allerdings: Die Sowjetunion half China in den fünfziger Jahren beim Aufbau des Atomprogramms, brach die Zusammenarbeit 1960 im Zuge des Zerwürfnisses aber ab; China entwickelte seine Bombe danach eigenständig. Der heutige russische Beitrag ist ziviler Natur — Rosatom baut die Kernkraftwerke Tianwan und Xudapu. Deutsche Synchronisation (KI-Stimme); der russische Originalton läuft mit. Das Video ist um zehn Prozent beschleunigt. Mehr aus Russland: de.moyarossiya.com
Открыть канал и посмотреть медиаGalleria Krasnodar — Rundgang durch eines der größten Einkaufszentren Südrusslands. Wir begleiten Valera an einem gewöhnlichen Mittwochnachmittag durch das gesamte Haus: Ladenzeilen, Food Court, Rolltreppen bis unters Dach, anschließend einmal außen herum. Fakten zur Galleria: • Eröffnung 2008, zweiter Bauabschnitt • ca. 145.000 Quadratmeter • über 170 Geschäfte, Restaurants, Cafés, Kino Worüber wir unterwegs sprechen: Essen im Einkaufszentrum — an Selbstbedienungs-Terminals bestellen, bezahlen und abholen. Neben Fastfood gibt es asiatische und russische Küche. Sanktionen im Alltag — direkt sichtbar an fehlenden Marken. Nike und andere sind dennoch über russische Händler wie Street Beat erhältlich. Preise — Friseur im Einkaufszentrum rund 2.000 Rubel, Barbershop außerhalb ab 4.000 Rubel für anderthalb Stunden. Warum Einkaufszentren? Weil sich daran Alltag, Angebot, Preise und Frequenz ablesen lassen. Aufnahme: August 2026, Krasnodar. Deutschsprachig, ungekürzt. Mehr Infos: krasnodarreise.ru #Krasnodar #Russland #Einkaufszentrum
Открыть канал и посмотреть медиаLawrow: Visafreiheit mit der EU war 2013 fast fertig — gescheitert an Moldau, Georgien, Ukraine Moskau, 8. September 2026. Der russische Außenminister Sergej Lawrow im Interview. »Erstens: Wir haben uns mit dem Westen gar nicht zerstritten. Wir haben nie etwas getan, um die Beziehungen zu untergraben. Wir hatten ein verzweigtes System: zwei Gipfel im Jahr, Ministertreffen, angefangen bei den Außenministerien und dazu ein paar Dutzend Fachministerien.« »Die Visafreiheit war praktisch fertig. Europa zögerte schon in besseren Zeiten, im Jahr 2013, mit der Zustimmung. Sie flüsterten uns auf den Fluren zu: Entschuldigen Sie, wir haben alles vereinbart, aber politisch können wir die Visafreiheit mit Russland nicht vor Moldau, Georgien und der Ukraine einführen. So viel sind diese Leute wert.« »Sie lassen sich von ideologischen Erwägungen leiten, von dem Wunsch, weiter alles zu steuern und dich nach der Logik Entweder-oder zu sich herüberzuziehen.« ZUR EINORDNUNG: Für ein westliches Publikum ist das die überraschendste Passage des Interviews, weil sie an etwas erinnert, das heute kaum noch jemand präsent hat. Der Visadialog zwischen der EU und Russland lief seit 2011 und war technisch weit gediehen; abgeschlossen wurde er nie. Dass die Reihenfolge gegenüber den Ländern der Östlichen Partnerschaft eine Rolle spielte, ist plausibel und wurde damals auch in Brüssel erörtert — die Zuspitzung auf ein Geflüster auf dem Flur ist Lawrows Version. Faktisch endeten die Gespräche 2014 mit der Krim-Eingliederung; seit 2022 gilt das Visaerleichterungsabkommen nicht mehr. Deutsche Synchronisation (KI-Stimme); der russische Originalton läuft mit. Das Video ist um zehn Prozent beschleunigt. Mehr aus Russland: de.moyarossiya.com
Открыть канал и посмотреть медиаLawrow: »Der Westen hat sich verrechnet« — und fürchtet fairen Wettbewerb Moskau, 8. September 2026. Der russische Außenminister Sergej Lawrow im Interview. »Er wollte unser Land immer schwächen — das Zarenreich, die Sowjetunion. So wie er heute Russland schwächen oder gar zerteilen will, um über unsere Bodenschätze zu verfügen. Aber jetzt sehen wir: Der Westen hat sich verrechnet. Eine künstliche Bewahrung seiner Vorherrschaft — sie dauerte über fünfhundert Jahre — kann es nicht geben. Er muss seine Positionen im fairen Wettbewerb verteidigen. Und das kann er nicht. Nie in seiner ganzen Geschichte hat der Westen ehrlich gelebt, überlebt oder floriert — immer auf Kosten anderer.« »Dass der Westen seine Fähigkeit verloren hat, alles zu steuern, führt dazu, dass er mit ganz unsauberen Mitteln zu dominieren versucht — mit Sanktionen, oder mit direkter Einmischung, bis hin zur militärischen. Und daher: Ein verwundetes Tier — der Westen, besonders Europa — wird sehr viel gefährlicher.« Zum Gegenentwurf: »Entweder wird sie offen und frei sein, ohne jede Barriere — weder im Sport noch in der Bildung, noch in der Kultur. Und die BRICS treten genau dafür ein: dass diese Welt für alle offen ist und dass der Wettbewerb fair ist. Der Westen fürchtet fairen Wettbewerb.« ZUR EINORDNUNG: Das ist die geschlossenste Fassung des russischen Weltbildes in diesem Interview — eine Erzählung von fünfhundert Jahren westlicher Ausbeutung, an deren Ende Russland und die BRICS als Anwälte der Offenheit stehen. Zwei Beobachtungen dazu: Das Bild vom »verwundeten Tier«, das gefährlicher wird, begründet zugleich die eigene Aufrüstung. Und der Verweis auf Barrieren im Sport zielt erkennbar auf den Ausschluss russischer Athleten von internationalen Wettbewerben. Deutsche Synchronisation (KI-Stimme); der russische Originalton läuft mit. Das Video ist um zehn Prozent beschleunigt. Mehr aus Russland: de.moyarossiya.com
Открыть канал и посмотреть медиаDas Märchen von der unterdrückten Russin ist tot. Ein Freitagabend in Moskau: Fast jede zweite Führungsposition ist weiblich (45-47 Prozent, weltweiter Durchschnitt: ein Drittel). Drei von vier Staatsbediensteten, sieben von zehn im Finanzwesen. Und trotzdem frühere Kinder als im Westen – ohne Karriereende. Drei Jahre Arbeitsplatz reserviert, Großmutter springt ein als gelebte Struktur, nicht als Instagram-Spruch. Ja, Doppelbelastung ist real. Ja, weniger Gehalt. Aber das Klischee von der passiven Russin? Komplett daneben. Die Frage: Wann lernt der Westen mal was? #Russland #FrauenInFührung #Moskau
Открыть канал и посмотреть медиаWas wir euch noch vorstellen wollten... 📍 Republik Mari El Hier bekommt ihr zwei Welten auf einen Streich: Joschkar-Ola, wo flämische Giebelhäuser und belgische Fassaden plötzlich in der russischen Steppe auftauchen 🏛️ – ein architektonisches Wunder, das niemand erwartet. Und dann das breite Wolga-Ufer, an dem ihr bei Sonnenuntergang einfach die Seele baumeln lassen könnt 🌅. Übrigens: Die Region ist auch das Zuhause des mordwinisch-mariischen Volkes mit seiner eigenen, faszinierenden Kultur! Mehr dazu hier 👉 Ссылка скрыта
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