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Moya Rossiya - Immigration Russia

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Channel for immigrants to Russia.

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Channel for immigrants to Russia.

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Тематика Travel
Язык English
Ссылка t.me/moyarossiyade
Description

Resource for those planning to move to Russia. Useful information in German about life and immigration.

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Winter in Jugra: Nordlicht, Rentiere und verschneiter Polarural ❄️ Nordlicht, Rentierschlitten und verschneite Berggipfel: Der Winter in Jugra ist ein echtes Abenteuer! 🦌 Im März besonders helles Polarlicht – und das Rentierzüchter-Fest ist ein Highlight. Wer Russland jenseits der großen Städte erleben will, ist hier richtig. 🏔️ ➜ Zum Artikel auf moyarossiya.com
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Lawrow zu Istanbul 2022: »Boris Johnson hat es ihnen kategorisch verboten — er lügt« Moskau, 8. September 2026. Der russische Außenminister Sergej Lawrow im Interview. Zu den Angriffen auf Raffinerien: »Wir haben gewarnt, dass ukrainische Terroranschläge auf zivile Objekte in Russland, auch auf Erdölraffinerien, eine Antwort auslösen, die für die Ukraine sehr viel schwerer sein wird. Und das geschieht jetzt. Offizielle dort sagen schon: Wir überstehen den Winter nicht.« Zum vorgeschlagenen Moratorium: »Sie haben die Türken überredet: Führen wir im Schwarzen Meer ein russisch-ukrainisches Moratorium auf Angriffe gegen Schiffe ein, die zivile Güter transportieren. Das lässt sich nicht kontrollieren. Das gab es schon vor drei Jahren, die Schwarzmeer-Initiative unter Vermittlung von UN-Generalsekretär Guterres. Was uns versprochen war — der ungehinderte Zugang zu den Weltmärkten — hat Europa blockiert. Deshalb sind wir ausgestiegen.« Zu Istanbul: »Im April 2022 schlugen die Ukrainer in Istanbul eine Regelung vor. Boris Johnson hat es ihnen kategorisch verboten. Er sagte neulich, er habe nichts verboten, sondern ihnen gesagt: Entscheidet selbst. Er lügt.« Und zum Schluss: »Bis zum Jahr dreißig müssen wir bereit sein, gegen Russland zu kämpfen« — so gibt Lawrow die europäische Haltung wieder, die er für Überheblichkeit hält. ZUR EINORDNUNG: Alle Vorwürfe sind Lawrows Darstellung. Die Istanbuler Gespräche im Frühjahr 2022 hat es gegeben, und über Johnsons Rolle wird seit Jahren gestritten — Kiew und London haben stets bestritten, dass er ein fertiges Abkommen untersagt habe; ein unterschriftsreifer Text ist nie veröffentlicht worden. Die Schwarzmeer-Initiative lief von Juli 2022 bis Juli 2023; Russland stieg mit der Begründung aus, die Zusagen zu eigenen Agrar- und Düngerexporten seien nicht eingelöst worden. Die Jahreszahl 2030 stammt aus europäischen und NATO-Planungsannahmen zur Verteidigungsfähigkeit — Lawrow deutet sie als Kriegsabsicht. Deutsche Synchronisation (KI-Stimme); der russische Originalton läuft mit. Das Video ist um zehn Prozent beschleunigt. Mehr aus Russland: de.moyarossiya.com
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Galleria Krasnodar 2026: Rundgang durch ein Einkaufszentrum in Südrussland Ein kompletter Rundgang durch die Galleria Krasnodar, eines der größten Einkaufszentren im Süden Russlands. Begleitet von Valera erkunden wir an einem gewöhnlichen Mittwochnachmittag das gesamte Haus: von den Ladenzeilen über den Food Court bis hinauf zu den oberen Etagen und schließlich einmal außen herum. Die Galleria wurde 2008 eröffnet und wuchs mit dem zweiten Bauabschnitt auf rund 145.000 Quadratmeter an. Heute beherbergt sie über 170 Geschäfte, Restaurants, Cafés und ein Kino. Doch ein Einkaufszentrum zeigt mehr als nur Konsum — es spiegelt den Alltag wider. In diesem Video sprechen wir über: • Die Essenskultur im Food Court: Selbstbedienungsterminals, Bezahlung und Abholung, das Angebot von Fastfood bis hin zu asiatischer und russischer Küche • Die Auswirkungen von Sanktionen im täglichen Leben: Welche Marken verschwunden sind, wie andere über Umwege weiter verfügbar bleiben — etwa Nike bei Street Beat, dem russischen Sneaker-Händler • Aktuelle Preise: Ein Friseurbesuch im Einkaufszentrum kostet rund 2.000 Rubel, ein Barbershop außerhalb eher ab 4.000 Rubel für eineinhalb Stunden Service • Warum wir Einkaufszentren zeigen: Sie sind ein Spiegelbild des Alltags — was verfügbar ist, was fehlt, was es kostet und wie belebt die Lage ist Aufgenommen im August 2026 in Krasnodar. Deutschsprachige, ungekürzte Originalaufnahme. #Krasnodar #Russland2026 #Einkaufszentrum
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Der schönste Park Europas liegt in Krasnodar! 🌳 Die südliche Metropole am Kuban beeindruckt mit einem der schönsten Stadtgärten des Kontinents, moderner Architektur und lebendigem Flair. Wer den russischen Süden entdecken möchte, findet auf KrasnodarReise.ru aktuelle Tour-Termine, Reisetipps und alle Infos für eine gelungene Reise. #Krasnodar #RusslandReise #KrasnodarPark
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Lawrow: Eurasische Sicherheit »ohne außerregionale Akteure« — und ein Abgesang auf die OSZE Moskau, Staatliches Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO), 7. September 2026. Sergej Lawrow vor Studenten. »Solche Prozesse können das materielle Fundament für ein Sicherheitssystem des ganzen Kontinents schaffen. Heute sieht das utopisch aus. Aber es gab ja eine solche Struktur — die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Ihr Anspruch war, Westen und Osten zu versöhnen.« Zur Entstehungsgeschichte: »Bei den Verhandlungen über die Gründung ging die Sowjetunion davon aus, dass ihre Mitglieder europäische Staaten sein würden — grob gesagt bis zum Ural hin. Die Europäer bestanden auf Amerikanern und Kanadiern. Seitdem löffeln wir das aus.« Zur heutigen OSZE: »Zu sagen, sie sei in der Krise, sagt gar nichts. Sie hat sich völlig diskreditiert, der Konsens ist zertrampelt. Die diversen Beauftragten für nationale Minderheiten, für Menschenrechte, für Medienfreiheit spielen völlig auf ein Tor — und das ist unser Tor.« Das Ziel: »Eine eurasische Sicherheitsarchitektur, offen für alle Länder des Kontinents — ohne Beteiligung außerregionaler Akteure. Es ist klar, dass etwa die Vereinigten Staaten nicht ausgeschlossen sein wollen. Aber diese Philosophie zu vertreten, ist keine Utopie.« ZUR EINORDNUNG: Der Kern dieses Auftritts ist der letzte Satz — »ohne außerregionale Akteure« heißt: ohne die USA. Das ist keine neue Idee, sondern die Linie, die Moskau im Dezember 2021 schon in zwei Vertragsentwürfen an Washington und die NATO formuliert hatte. Neu ist, wie offen sie jetzt als Fernziel ausgesprochen wird. Zur Geschichte: Die OSZE ging aus der KSZE hervor, deren Schlussakte 1975 in Helsinki unterzeichnet wurde. Lawrows Darstellung, die Europäer hätten die Amerikaner und Kanadier hineingedrängt, verkürzt einen Handel — die Teilnahme der USA und Kanadas war westliche Bedingung, im Gegenzug erhielt Moskau die Festschreibung der Nachkriegsgrenzen. Die von ihm angegriffenen Institutionen sind das Wahlbeobachtungsbüro ODIHR, der Medienbeauftragte und der Hochkommissar für nationale Minderheiten. Dass das Konsensprinzip die OSZE lähmt, ist unbestritten — Russland selbst blockiert dort seit Jahren Haushalt und Personalentscheidungen. Deutsche Synchronisation (KI-Stimme); der russische Originalton läuft mit. Das Video ist um zehn Prozent beschleunigt. Mehr aus Russland: de.moyarossiya.com
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Lawrow zitiert Macron: »Wir haben Anchorage begraben« — und kündigt an, die Ziele notfalls auf dem Schlachtfeld zu erreichen Moskau, 8. September 2026. Der russische Außenminister Sergej Lawrow im Interview. »Europa versteht: Wenn die Amerikaner plötzlich zu ihren ursprünglichen Vorschlägen zurückkehren, wie damals in Anchorage — Europa hatte damals schlicht Todesangst. Sie stürzten sich sofort darauf, Trump zu bearbeiten, damit er seine eigenen Initiativen nicht bestätigt, die Putin angenommen hatte.« »Und im Juni verkündete Macron auf dem NATO-Gipfel stolz: Wir haben Anchorage begraben, Trump ist wieder bei uns, Amerika ist wieder bei uns, wir stehen alle in einer Front gegen Russland. Nun, meinetwegen. Wenn westliche Diplomatie darauf hinausläuft, Länder zurückzuhalten, die mit vernünftigen, ausgewogenen Kompromissinitiativen auftreten — dann sei es so.« »Dann werden wir unsere Ziele eben nicht am Verhandlungstisch erreichen, was uns lieber wäre — Anchorage hat das bewiesen —, sondern auf dem Schlachtfeld, wie der Präsident mehrfach bestätigt hat. Wenn also äußere Anzeichen für ruhig laufende Verhandlungen fehlen, heißt das nicht, dass solche Verhandlungen geführt werden. Es gibt sie nicht.« ZUR EINORDNUNG: Der letzte Satz ist die eigentliche Nachricht — Lawrow stellt ausdrücklich fest, dass derzeit keine Verhandlungen laufen. Anchorage steht für das Treffen zwischen Putin und Trump in Alaska. Das Macron-Zitat gibt Lawrow indirekt wieder; eine wörtliche öffentliche Äußerung dieses Inhalts ist nicht belegt, und die Darstellung, Europa habe Trump von seinen eigenen Vorschlägen abgebracht, ist Moskaus Lesart des Verlaufs. Die Ankündigung, die Ziele andernfalls militärisch zu erreichen, ist dagegen wörtlich und nicht neu — sie wiederholt, was Putin mehrfach gesagt hat. Deutsche Synchronisation (KI-Stimme); der russische Originalton läuft mit. Das Video ist um zehn Prozent beschleunigt. Mehr aus Russland: de.moyarossiya.com
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8. September – 83 Jahre Befreiung des Donbass Heute vor 83 Jahren endete die deutsche Besatzung im Donbass. Die Rote Armee befreite Stalino, das heutige Donezk. Für die Wehrmacht war die Region ein Hauptziel: Kohle, Metallurgie, riesige Agrarflächen – ein industrielles Herzstück. 700 Tage lang war der Donbass besetzt. Was die Besatzung bedeutete, zeigt eine einzige Zahl: Stalino hatte vor dem Krieg 507.000 Einwohner. Bei der Befreiung waren es 175.000. Beim Rückzug hinterließen die Besatzer verbrannte Erde. Bergwerke geflutet, Industrieanlagen gesprengt, Schulen und Krankenhäuser zerstört. Sowjetische Soldaten stießen nach der Befreiung auf zahlreiche Belege für Verbrechen an der Zivilbevölkerung – Funde und Ermittlungen dazu gibt es bis heute. Die Befreiung war auch das Werk von Partisanen und Untergrundgruppen, die zwei Jahre lang unter Lebensgefahr weitergemacht haben. Im Zuge der Donbass-Offensive erlitt die Wehrmacht schwere Verluste; 13 Divisionen wurden zerschlagen, darunter zwei Panzerdivisionen. Danach folgte ein Wiederaufbau in Rekordtempo, geleistet von Menschen aus der ganzen Sowjetunion. Bereits 1945 war ein Großteil der Gruben und Werke wieder in Betrieb. Ein Datum, das in Deutschland fast niemand kennt – und in der Region bis heute jedes Jahr begangen wird.
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Lawrow über Burnhams Ukraine-Zusage: »Da das Ende der Ukraine kein erfreuliches ist, tut mir Britannien leid« Moskau, 8. September 2026. Der russische Außenminister Sergej Lawrow im Interview. Zum Format westlicher Politiker: »Der Vorwurf, dass westliche Politiker kleiner geworden sind, ist nicht neu. Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts, als bekannte Gestalten gingen — Chirac, Schröder und eine ganze Reihe anderer —, da begann diese Kategorie europäischer Eliten kleiner zu werden. Weil markante Persönlichkeiten unerwünscht wurden. Und jedes Andersdenken wird einfach weggestrichen.« »Jetzt beginnt die Europäische Union, wie wir hören, spezielle Beobachter vorzubereiten, die heimlich verfolgen sollen, wie unsere Wahlen ablaufen. Sie brauchen graue, gehorsame Gestalten. Von markanten Politikern in England ganz zu schweigen — dort ist es, glaube ich, schon der achte oder neunte Premierminister, den niemand gewählt hat.« Zu Großbritannien: »Mir tut Britannien leid. Es hat selbst gesagt: Burnham sagte, wir stehen bis zum Ende zur Ukraine. Und da das Ende der Ukraine kein erfreuliches ist, tut mir Britannien leid.« ZUR EINORDNUNG: Sämtliche Wertungen sind Lawrows Darstellung, nicht unsere. Zwei Punkte gehören dazu: Der Vorwurf, britische Premiers seien »von niemandem gewählt«, beschreibt kein Defizit, sondern das britische System — gewählt wird das Unterhaus, den Regierungschef stellt die Mehrheitsfraktion; einen Direktwahlakt für das Amt hat es dort nie gegeben. Und für die angekündigten EU-Beobachter der russischen Wahlen nennt Lawrow keine Quelle außer »wie wir hören«; die OSZE-Wahlbeobachtung, die dafür zuständig wäre, wird von Russland seit Jahren nicht mehr eingeladen. Deutsche Synchronisation (KI-Stimme); der russische Originalton läuft mit. Das Video ist um zehn Prozent beschleunigt. Mehr aus Russland: de.moyarossiya.com
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🏰 Wyborg — schwedische Burg, finnische Stadt, russischer Alltag 120 Kilometer nordwestlich von Sankt Petersburg, 30 Kilometer vor der finnischen Grenze. Auf Schwedisch Viborg, auf Finnisch Viipuri, auf Russisch Wyborg: über 400 Jahre schwedische Grenzfestung, 1710 von Peter dem Großen erobert, ab 1812 finnisch, zwischen 1918 und 1940 Finnlands zweitgrößte Stadt — und seit 1944 endgültig russisch. Gegründet 1293 als Festung auf einer Felseninsel. In der Festungsstraße steht das offiziell älteste Wohnhaus Russlands, vermutlich 1583 gebaut — mit zwei Wohnungen, in denen bis heute Menschen leben. Und es gibt den Wyborger Kringel, dessen Rezept Franziskanermönche im 14. Jahrhundert entwickelten. Die Form bildet zwei zum Gebet gefaltete Hände nach. Alexander III. ließ sich sechs Stück pro Woche mit eigenem Kurier bringen. Der schwerste Teil liegt im 20. Jahrhundert: Nach dem Winterkrieg verließen über 400.000 Karelier ihre Heimat, rund 70.000 aus dieser Stadt. 1944 mussten sie ein zweites Mal gehen, endgültig. Danach wurde Wyborg mit Menschen aus der ganzen Sowjetunion neu besiedelt — eine Stadt, die ihre Bevölkerung vollständig ausgetauscht hat. 53 Minuten, mit deutscher Erzählung. Mit Kapiteln zum Anspringen: de.moyarossiya.com/russland/leningrader-oblast/wyborg/
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